Mit einem Blog kannst du mehr Kunden gewinnen, wenn du bereits heute deine Zielgruppe auf Facebook Instagram oder LinkedIn akquirierst.
Deine Situation
Durch aktive Interaktion versuchst du mit deiner Zielgruppe zu kommunizieren. Du schreibst Beiträge in Social Media Gruppen und beantwortest Fragen. Du kommentierst Postings von Berufskollegen und beantwortest Kommentare deiner Zielgruppe unter deinen Postings und jenen von Kollegen.
Du erhoffst dir davon Aufmerksamkeit und die Wahrnehmung als Experte. Dies soll dazu führen, dass dir die Leute vertrauen und Kunden bei dir werden.
Du bist keine Ausnahme
Diese Taktik zur Kundengewinnung ist typisch für Berater, Coaches und Dienstleister, die noch am Anfang stehen. Sie funktioniert mässig, weil sie viel Zeit kostet und die Kaufquote recht schlecht ist.
Simpler Trick – So verbesserst du deine Kundengewinnung
- Richte dein Angebot an den Problemen deiner Zielgruppe aus. Das du mit deiner Zielgruppe interagierst ist super. Du lernst dadurch die häufigsten Fragen und Probleme deiner Zielgruppe kennen.
- Erstelle Blogbeiträge. Anstatt deinen Helpcontent in unzähligen Beiträgen und Kommentaren zu wiederholen, erstellst du Blogbeiträge, die sich mit den Fragen deiner Zielgruppe auseinandersetzen.
Wenn du keinen Blog in deiner Webseite hast, kannst du dir hier einen kostenlosen Blog holen. - Versuche deine Zielgruppe auf deine Blogbeiträge aufmerksam zu machen. Beispielsweise indem du in deinem Profil auf den Blog aufmerksam machst oder indem du künftig deine Antworten in Gruppenbeiträgen und Kommentaren kurz hältst und für weitere Information auf deinen Blog verweist.
- Erstelle Social Media Beiträge. In deinem Social Media Beitrag fasst du den Inhalt eines Blogbeitrags zusammen. Für mehr Information verweist du auf den jeweiligen Blogbeitrag.
Dein Ziel muss sein, relevante Interessenten zu motivieren deine Webseite zu besuchen. Allerdings nicht so: «Für mehr Info buche einen Termin bei mir», sondern so: «Weitere Informationen zu diesem Thema findest du auf meinem Blogbeitrag».
Verkaufsdruck erst auf der Webseite aufbauen
Auf Social Media solltest du noch keinen Verkaufsdruck aufbauen. Erst in deinen Blogbeiträgen verlinkst du auf deine Sales Landingpages mit deinem Angebot. Auf deinen Sales Landingpages kannst du dann nach allen Regeln der Verkaufskunst auf einen Termin pitchen. Dieses Vorgehen, nennt man Content Commerce Strategie.
Der Prozess zusammengefasst. Du beginnst bei Social Media mit Content, bringst deine Zielgruppe auf deine Webseite auf der sie weiteren Content findet (Blogbeiträge) und gehst dann erst in Richtung Verkauf indem du in den Blogbeiträgen mit klaren Handlungsaufforderungen auf deine Sales Landingpages verlinkst.
7 wichtige Gründe einen eigenen Blog aufzubauen
- Besseres Google Ranking. Du erhältst dadurch mehr Webseitenbesucher was Google dazu veranlasst deine Webseite als wichtiger und relevanter einzustufen
- Zielgruppenprofile aufbauen. Du kannst damit beginnen Zielgruppen in den Werbenetzwerken von Google und Meta aufzubauen. Google und Meta merken sich wer deine Webseite besucht und bilden daraus ein Profil. Dieses Profil kannst du später nutzen, um effektive Werbung zu schalten die direkt die passende Zielgruppe anspricht.
- Blogbeiträge haben kein Ablaufdatum. Dein Webseitencontent altert nicht, während Beiträge auf Social Media bereits nach wenigen Stunden oder Tagen nicht mehr relevant sind. Deine Blogbeiträge kannst du beliebig aktualisieren und pflegen.
- Du baust dir mit den Inhalten auf deiner Webseite einen Expertenstaus auf. Dies führt dazu, dass die Leute dir Vertrauen und dein Angebot mit höherer Wahrscheinlichkeit kaufen.
- Beiträge auf deiner Webseite werden von allen Webseitenbesuchern gesehen. Wenn du dienen Expertencontent nur auf Social Media spielst, wird er auch nur dort gesehen. Aber was ist mit den Leuten, die über Google und Co. auf deiner Webseite landen.
- Ziel für bezahlte Werbung. Du kannst die Blogbeiträge als Ziel für bezahlte Werbung auf Social Media und Google Ads verwenden und so noch mehr Aufmerksamkeit gewinnen
- Unabhängigkeit. Mit deinem Blog bist du unabhängiger von Social Media. Insbesondere wenn du dir zusätzlich eine eigene Emailliste aufbaust und mit deiner Zielgruppe direkt interagierst.